Philosophie

Das Sammeln und die Beschäftigung mit Antiquitäten und Kunstgegenständen hat mich seit meiner Jugend begleitet. Aus dieser Begeisterung heraus entstand die Idee, ein Geschäft zu eröffnen.

Um mich für diese Aufgabe zu qualifizieren, machte ich eine Ausbildung zum Tischler, die mir den Werkstoff Holz näher brachte. Während dieser Zeit fand ich auch Zugang zu den klassischen Arbeits – und Restaurierungsmethoden, wie z. B. der Schellackpolitur von Hand und des Furnierens.

Im Januar 1992 eröffnete ich mein Geschäft in der Großen Elbstraße 262 in Hamburg, mit einem Angebot von Möbeln und Accessoires des 18. und frühen 19 Jh. –  speziell der Biedermeierzeit.

Die Erfahrung der Jahre hat gezeigt, dass auch eine kreative Kombination von Biedermeier mit modernem Mobiliar eine zeitgemäße Umsetzung von Einrichtungsideen zulässt.

Antiquitäten fügen sich in klassische und auch moderne Interiors ein, speziell Biedermeiermöbel mit ihrer strengen Formgebung, den klaren Linien und des auf die Wirkung der Hölzer ausgerichteten Designs.

In diesen Stücken sind viele Komponenten vereint die gefragt sind , der Gedanke der Nachhaltigkeit, die Verwendung von Naturmaterialien ohne erneut.

Ressourcen zu verbrauchen und auch die Freiheit von Schadstoffen ist bei antiken Möbelstücken gegeben.

Bei Antiquitäten ist der Aspekt der Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend, sie sind es und damit auch ein Statement für gelebte Nachhaltigkeit. Handgefertig und aus Naturmaterialien hergestellt, mit einer Generationen überdauernder Nutzungsmöglichkeit
und dabei frei von negativen Auswirkungen auf die Umwelt. Auch das Design und die Funktionalität sind perfekt um Gestaltungsmöglichkeiten, in einer Ressourcen regenerierten Form zu nutzen und diese in einer Wertigen individuellen Weise in das eigene Ambiente zu integrieren.

Die Geschichten, die sich hinter den einzelnen Stücken verbergen tragen zu der charmanten, reizvollen und inspirierenden Wirkung bei. Es sind Objekte zu denen man eine emotionale Bindung aufbauen kann und eine Auseinandersetzung mit der Geschichte findet.

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